Erleben, was verbindet.

RegionNordAnsprechpartner Anfrage Telefon
Einkäufergruppe3AS / Deutsche Telekom Services Europe SEAnsprechpartner Anfrage FAX+49 391 580100113
Ansprechpartner AnfrageFrau/Herr OIT RVTIIAnsprechpartner Anfrage E-Mailtiefbau@telekom.de
Belegnummer1000002154/00010BANF-Info0204300458/00010
GewerkBauleistgen unterirdSubmissionsnummer3AS2108131
Avisierter Auftragswert500.000,00 €  
BelegstatusAktuellBelegeingang04.10.2021, 15:06:02 Uhr
Belegnummer1000002154/00010geplanter Ausführungszeitraum01.11.2021 bis inkl. 01.09.2023
Ort PTI 11 , KielBewerbungsfristbis inkl. 31.10.2021
Leistungsbeschreibung

Allgemeines

Diese Leistungsbeschreibung umfasst die Leistungserbringung zu
Baumaßnahmen im Bereich der T NL Nord, PTI 11. Teillose im Bereich PTI
11 sind möglich und variabel gestaltbar.


Die abzurufenden Tätigkeiten umfassen folgende Gewerke:
30 % Tiefbau ( planbar )
20% Kabelziehen/Einblasen ( planbar )
50% Cu - Montage + Fehlerortung


Es gelten die Regelungen der Vertragsbestandteile gemäß Ziffer 2 der
?Einkaufsbedingungen der
Deutschen Telekom Gruppe für Planungs-, Bau- und
Bauüberwachungsleistungen für das
Telekommunikationsnetz (EB Bau TKNetz)" zum Beispiel ZTV-TKNetz 9.

Die zusätzlichen technischen Vertragsbedingungen (ZTV-TKNetz) sind nach
Anmeldung im
eVergabe-Portal einsehbar und können heruntergeladen werden.

Ggf. angegebene Mengen gemäß Leistungsverzeichnis (LV) sind
unverbindliche
Planungsmengen. Ansprüche auf exakte Erfüllung der Mengen pro
Leistungsnummern in den
einzelnen Gewerken können daraus nicht abgeleitet werden.

Im gesamten Bereich des Rahmenvertrages können an unterschiedlichen
Arbeitsorten gleichzeitig
mehrere Baumaßnahmen zur Ausführung kommen. Für diese Arbeiten müssen
ausreichend,
ständig gut ausgebildete und nicht öfter wechselnde Firmenangehörige zur
Verfügung stehen
Die eingesetzten Kräfte haben ein ordentliches, einheitliches,
arbeitsschutzgerechtes und die
Firmenzugehörigkeit erkennen lassendes äußeres Erscheinungsbild sicher
zu stellen. Sie sind
zum Tragen von Firmenausweisen verpflichtet.

Der Auftragnehmer (AN) hat rechtzeitig vor Ausführungsbeginn einen mit
allen im Rahmen der
Leistungserbringung erforderlichen Entscheidungsbefugnissen
ausgestatteten, deutschsprachigen
Bauleiter/Verantwortlichen zu benennen, dessen Erreichbarkeit über
Mobiltelefon zu gewährleisten
ist.
Es sind Name, Telefonnummer und e-Mail-Adresse anzugeben, über die in
Ausnahmefällen
Aufträge erteilt und notwendige Planzeuge im Dateiformat übermittelt
werden können.

Die Arbeiten werden als Teilleistungen über den gesamten
Vertragszeitraum abgerufen. Es ist
deshalb nicht mit einer gleichmäßigen Auslastung der Kräfte zu rechnen.

Die erforderlichen Dokumente und Unterlagen werden dem AN vor Beginn der
Maßnahme in der
Regel per eMail oder ZeLe/B2B übersandt bzw. in Papierform übergeben.
Die auszuführenden Arbeiten können bei Bedarf anhand der Dokumente und
Unterlagen durch
den Beauftragten der Telekom (BvT) erläutert werden.

Planbare Maßnahmen sind im vorgegebenen Zeitfenster der Beauftragung zu
erledigen, bzw. an
dem mit dem betroffenen Kunden oder dem zuständigen BvT abgestimmten
Termin zu beginnen.
Die Fertigstellungstermine, laut Abrufauftrag, sind durch den AN
einzuhalten.

Im Ausnahmefall notwendige Nichteinhaltungen der Termine müssen
rechtzeitig mit dem BvT
abgestimmt werden.

Die zur Ausführung der Tätigkeiten erforderlichen
Qualifizierungs-/Schulungsnachweise sind
gewerkspezifisch vor Aufnahme der Tätigkeiten dem BvT vorzulegen. Der AN
verpflichtet sich,
gemäß der Lieferantenselbstauskunft (LSA) sowie der gesetzlichen
Vorgaben, seine Angaben
und Nachweise regelmäßig zu aktualisieren.
Regelmäßige Produktionsgespräche

Der BvT wird mit dem AN zur Erreichung einer möglichst gleichmäßigen
Arbeitsauslastung und
einer sich daraus ergebenden wirtschaftlichen Produktion regelmäßige
Produktionsgespräche
durchführen. Darin analysieren die Parteien gemeinsam die Abwicklung der
bisherigen
Abrufaufträge und legen optimierte Prozesse für die künftigen
Abrufaufträge fest.

Der Fortbildungsbedarf auf Grund neuer Produkte, Dienste und Techniken
sind vom AN rechtzeitig
und eigenverantwortlich auf eigene Kosten durchzuführen.
Die erforderliche gerätetechnische Ausstattung (Prüf-, Messmittel und
Werkzeug) ist vom AN
vorzuhalten und fortlaufend eigenständig dem Stand der Technik
anzupassen.

Regionale Besonderheiten:

Anlagen
( ) Gebietsplan
( ) ONKz-Plan
( )


Materialwirtschaft

Der AN hat ein Lager einzurichten. Die in diesem Lager zu übernehmenden
Materialmengen
werden zwischen dem BvT und dem AN abgestimmt. Das Lager des AN sollte
mit einem Tieflader
zu befahren sein.
Das Be- und Entladen des vom AG bereitgestellten Materials wird vor Ort
durch einen
Logistikdienstleister des AG (Mo-Fr, 07:00-17:00 Uhr) vorgenommen. Bei
der
Warenentgegennahme durch den AN sind die Lieferscheine von dem
Logistikdienstleister
entgegenzunehmen und dem BvT unverzüglich (innerhalb 2 AT) zu übergeben.
Bei beschädigter Lieferung ist der BvT sofort (spätestens am nächsten
Arbeitstag) zu
verständigen.
Das vom AG beigestellte Material ist getrennt von dem Material des AN zu
lagern und vor
Beschädigungen und Diebstahl zu schützen.
Der AN weist das verbrauchte Material anhand einer
Materialverbrauchsliste (das Format der Liste
wird zwischen den Parteien vereinbart) nach. Die Materialverbrauchsliste
ist dem BvT zu
Prüfzwecken zur Verfügung zu stellen.
Zur Nachbefüllung des Lagers sendet der AN eine Aufstellung der
benötigten Menge zeitnah und
in Abhängigkeit der Lieferfristen an den BvT. Diese Zuarbeit kann
teilweise entfallen bei
abweichender Vereinbarung Materialhandling AN.

Übergabestellen für Material:
[ ] - Baustelle
[ ] - Betriebsstelle
[ X ] - Lagerplatz des AN
[ ] - Lagerflächen PTI

Materialrückgabe:
Das beigestellte Material, welches nicht benötigt wurde, sowie Material,
das gewonnen wurde, wird
durch den AN beim zuständigen BvT angezeigt. Im Anschluss stellt der BvT
die für die
Rücklieferung notwendigen Begleitpapiere dem AN zur Verfügung
(Abweichung bei
Materialhandling durch AN möglich). Der AN stellt die zurück zu
liefernden Materialen incl. der
Begleitpapiere für die Abholung durch einen Logistikdienstleister
bereit. Geeignetes
Hebewerkzeug zum Be- und Entladen des Materials, auch Kabeltrommeln, hat
der AN
beizustellen.
Der Ort der Rücklieferungsstelle wird zwischen dem BvT und AN
abgestimmt.


Materialhandling AN
Regelungen für den Abruf von Materialien aus dem IT-System des AG (zur
Zeit SAP-PSL) durch
den AN werden gesondert vereinbart.

Tiefbau planbar

Als Tiefbauarbeiten gelten z. B. das Auslegen von Erdkabeln, Verlegen
von Kabelrohren,
Vorbereiten und Herstellen von Gebäudezuführungen, Gebäudeeinführungen,
Herstellen von
Montage- und Ziehgruben, Arbeiten an Kabelschachtanlagen, Aufstellen
bzw. Abbau von
KVz, MFG und Stromsäulen.
Nach der Zustimmung des Wegebaulastträger sind die erforderlichen
Bauleistungen
auszuführen. Vor Beginn ist in der Regel mit dem Wegebaulastträger eine
Begehung
durchzuführen und zu protokollieren.

Es gelten die Regelungen ZTV-TKNetz 10, 11, 13 und 20.

Der AN nimmt im Auftrag des AG die Verkehrssicherungspflicht war. Über
die Art und den
Umfang der verkehrsrechtlichen Anordnungen muss sich der AN bei der
zuständigen
Kommune /Gemeinde /Stadt informieren und die erforderlichen
Genehmigungen (inkl.
Verkehrszeichenplan) beantragen.

Eventuell anfallende Gebührenforderungen im Zusammenhang mit dem Antrag
auf
Zustimmung zu einer Aufgrabung in Verbindung mit Anträgen auf Befreiung
von den
Bestimmungen der StVO, der Kommune / Gemeinde / Stadt wird durch den AG
nach
Vorlagen der entsprechenden Gebührenbescheide und den Zahlungsbelegen
vergütet.

Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw. Änderungen an
den TK-
Anlagen (dazu gehören u.a. Rohrzugbelegung, Muffen, ggf.
Hauseinführungen, Längen-
angaben, sowie alle relevanten Daten), damit diese lückenlos in den
Dokumentations-
systemen des AG z.B. MEGAPLAN eingearbeitet werden können.

Bei den Tiefbauarbeiten ist mit Näherungen bzw. Kreuzungen von Ver- und
Entsorgungs-
leitungen anderer Versorgungsunternehmen und der Deutschen Telekom
(Telekom) zu
rechnen. Entsprechende Schachtscheine sind nachweislich, auch von der
Telekom,
selbständig einzuholen.

Sämtliche Tiefbauarbeiten sind mit besonderer Vorsicht z.B. gemäß
Kabelschutzanweisung
auszuführen, da im Baubereich in Betrieb befindliche Kabel der Telekom
sowie anderer
Versorgungsträger vorhanden sind. Der vorgeschriebene Schutzabstand
zwischen Kabeln
und Kabelrohren der Telekom und den verlegten bzw. zu verlegenden Kabeln
der
Energieversorgungsunternehmen (EVU) ist unbedingt einzuhalten.
Vorhandene Kabel und Kabelgarnituren sind für die Dauer der Arbeiten so
zu lagern und zu
schützen, dass diese weder bei den Arbeiten noch durch fahrlässige
Handlungen Dritter
beschädigt werden können. Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel,
Kabelrohre bzw.
Muffen ist unverzüglich der BvT zu unterrichten.
Weiter sind bei der Ausführung der Arbeiten sämtliche Bestimmungen und
Gesetze
bezüglich Umwelt- und Baumschutz einzuhalten.

Die Qualität der verlegten Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist ein
Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.

Die Leitung der Arbeitsgruppe ist an der Baustelle durch einen
überwiegend anwesenden
Vorarbeiter sicherzustellen.

Zu gewährleisten ist:
-       die generelle Zufahrtsmöglichkeit für Rettungs- und
Entsorgungsfahrzeuge in den
Baustellenbereichen
-       die Einhaltung der Auflagen anderer Rechts- und
Versorgungsträger
-       Selbstständiges Auskunden der Baustellen

-       Bei Arbeiten auf privaten Grundstücken meldet sich der AN vor
Beginn der
Bauarbeiten nachweislich beim Grundstücks- bzw. Hauseigentümer an, und
stimmt
den Ablauf der Arbeiten ab
-       Bei Arbeiten im öffentlichen Grund unterrichtet der AN
betroffene Anlieger
nachweislich über entstehende Beeinträchtigungen (z.B. eingeschränkte
Zugänglichkeit von Grundstücken). Ggf. ist durch den AN vor Baubeginn
eine
Bauanlaufberatung mit Ortsbegehung mit dem Wegebaulastträger
eigenständig zu
organisieren und durchzuführen
-       Erstellen notwendiger Aufgrabungsanzeige/Fertigstellungsanzeigen
nach Vorgaben
des BvT
-       Liefern einer Bilddokumentation nach Vorgabe der ZTV

Ausgebaute, nicht wieder verwendbare Baustoffe und Betonteile sind
vorschriftsmäßig zu
entsorgen.

Ausgebaute umweltbelastende Baustoffe sind nach den gesetzlichen
Bestimmungen
nachweislich (Entsorgungsnachweis) zu entsorgen. Bei Notwendigkeit ist
vorab durch den
AN eine Deponiegenehmigung zu beantragen.

Bei Baustoffen, die zur Oberflächenwiederherstellung vom AN zu liefern
sind, ist auf
Verlangen des BvT der Herkunftsnachweis zu erbringen.

Koordinierung
Bei gemeinsamen Verlegungen mit ?Dritten" erfolgt die Verrechnung mit
den OZ/LNr der
Gruppe 37 bzw. mit Einzel-OZ/LNr, abhängig vom jeweiligen Grabenprofil
und den
einzubringenden Medien mit einem vom BvT zwischen dem ?Dritten"
abgestimmten Faktor
gleich oder kleiner 0,7.

Kabelziehen/ Kabel einblasen planbar

Kabelzieh- und Einblasarbeiten (z.B. Gf-Kabel, Cu-Kabel, SNR,
Mehrfachrohr) sind
außerorts wie auch innerorts und ggf. auf kürzeren Teilstrecken einer
Kabelrohranlage (KR)
notwendig.
Das Hinzuziehen eines Kabels in ein belegtes KR kann erforderlich
werden.

Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 11 und 40.

Für alle durchgeführten Einzieh- bzw. Einblasvorgänge ist das jeweilige
Einzieh- bzw.
Einblasprotokoll dem BvT zu übergeben.
Die Qualität der eingezogenen Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist
nach Vorgabe des BvT ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.

Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre bzw. Muffen ist
unverzüglich der
BvT zu unterrichten.

Die Kennzeichnung der TK-Anlagen vor Ort und in der Rotberichtigung ist
eine
eingeschlossene Leistung und sorgfältig auszuführen.
Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw. Änderungen an
den TK-
Anlagen (dazu gehören u.a. Rohrzugbelegung, Muffen, ggf.
Hauseinführungen,
Längenangaben, sowie alle relevanten Daten), damit diese lückenlos in
den
Dokumentationssystemen des AG, z.B. MEGAPLAN, eingearbeitet werden
können.

Kabelpflugverfahren

Das Einpflügen (Einfräsen) ist eine umweltschonende, wirtschaftliche
Verlegemethode für
Kabel, KR, SNR-E und SNRV-E.

Mit Hilfe des Kabelpflugverfahrens können unterschiedliche Medien
gleichzeitig verlegt
werden. Wegen der Hohlraumbildung im Pflugschlitz dürfen
Kabelverlegepflüge im Bereich
von Hochwasserschutzanlagen (z. B. Deichanlagen) nur angewendet werden,
wenn der
Betreiber nachweislich zugestimmt hat (siehe ZTV-TKNetz 11).
In der Regel ist der Pflugeinsatz (Fräseneinsatz) ab 500m
zusammenhängender Strecke
wirtschaftlich.

Die finale Bauabsprache zur Anwendung des Kabelpflugverfahrens erfolgt
zwischen dem
Auftraggeber und Auftragnehmer in einem Vororttermin, ggf. mit
Beteiligung der
Wegelastbauträger/ Kommune/ Tiefbauamt.
Die erforderlichen Genehmigungen, welche den Bauablauf betreffen, werden
durch den AN
eingeholt. Falls noch keine Baugrundinformationen vorliegen, ist die
Einholung der
Informationen (z.B. Bodenbeschaffenheit, mögliche Kontaminierung) durch
den AN
vorzunehmen.

Die Ausführung erfolgt nach dem abgestimmten Vorgehen und ist gemäß den
Regelungen der
ZTV-TKNetz 11 durchzuführen.

Gesteuerte Horizontalbohrverfahren (HDD)

Das gesteuerte Horizontal(spül)bohrverfahren ist eine wirtschaftliche
Verlegemethode von
Leerrohren zur Nutzung für das spätere Einblasen von Glasfaserkabeln und
Speednetrohren
für Telekommunikationsleitungen. Der wirtschaftliche Nutzen dieser
Verlegemaßnahme im
Vergleich zu anderen Verlegemaßnahmen (z.B. offene Bauweise, Pflug,
oberirdisch) in
Bezug auf Kosten lässt sich im Regelfall nur anhand konkreter
Informationen zu
Ausführungsort und Menge beurteilen.

Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 10.

Die finale Bauabsprache zu Strecken gesteuerter Spülbohrung erfolgt
zwischen dem AN und
BvT in einem Vororttermin, ggf. mit Beteiligung der Wegelastbauträger/
Kommune/
Tiefbauamt. Die erforderlichen Genehmigungen, welche den Bauablauf
betreffen, werden
durch den AN eingeholt.

Es sind die einschlägigen Regelwerke wie zum Beispiel u.a. DVGW GW 321,
DIN-VOB
18324 zu beachten.

Die Ausführung erfolgt nach dem abgestimmten Spülbohrplan. Die
Dokumentation ist
gemäß ZTV-TKNetz 10 (z.B. Bohrprotokoll) durchzuführen.

Montagearbeiten am Kupfernetz planbar


Montagearbeiten sind an bestehenden und neuen Telekommunikations-Anlagen
(TK-
Anlagen) durchzuführen. Umschaltarbeiten an in Betrieb befindlichen
Kabeln sind vom AN zu
koordinieren.

Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 41.

Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten auch
außerhalb der in
der EB-Bau genannten Zeiten beauftragt werden. Bei Arbeiten im
Wartungsfenster (3:00 ?
5:30 Uhr) erfolgt eine Terminabsprache mit dem zuständigen BvT.

Montagearbeiten am Glasfasernetz planbar

Montagearbeiten sind an bestehenden und neuen Telekommunikations-Anlagen
(TK-
Anlagen) durchzuführen. Die in der Glasfasermontage eingesetzten
Monteure haben ein
Zertifikat über erfolgreiche Schulungen in den jeweiligen Gf-
Montagetechniken (z.B.
E<(>&<)>MMS-Technik) auf Anforderung des BvT vorzulegen.

Es gelten die Regelungen der ZTV-TKNetz 48.

Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten auch
außerhalb der in
der EB-Bau genannten Zeiten beauftragt werden. Bei Arbeiten im
Wartungsfenster (3:00 ?
5:30 Uhr) erfolgt eine Terminabsprache mit dem zuständigen BvT.

Die Abnahme- und Inbetriebnahmemessungen sind entsprechend den Vorgaben
der ZTV-
TKNetz 43 durchzuführen.

Montagearbeiten am Stromnetz


Montagearbeiten am Stromnetz sind für die Herstellung und Instandsetzung
von elektrischen
Anlagen und/oder elektrischen Betriebsmitteln im Bereich der DT Technik
notwendig.

Die Herstellung, Instandsetzung und Prüfung von elektrischen
Betriebsmitteln erfolgt auf
Grundlage der ZTV-TKNetz 44.
Die Eintragung des AN im Installateurverzeichnis bei einem
Verteilnetzbetreiber (VNB) ist
erforderlich.

Arbeiten an in Betrieb befindlichen Kabeln bzw. Anlagen sind vom AN zu
koordinieren und
dem BvT anzuzeigen.

Im Bedarfsfall können Montagearbeiten auch außerhalb der in der EB-Bau
genannten Zeiten
beauftragt werden. Hierzu erfolgt eine Terminabsprache mit dem
zuständigen BvT.

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